Grundlegende Mustererkennung
Regex- und schlüsselwortbasierte Klassifikatoren erfassen weder Kontext, Beziehungen, Bedeutung noch geschäftliche Relevanz.
BigID kombiniert maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung, Named Entity Recognition, Metadaten, benutzerdefinierte Klassifikatoren, Deep Learning und kontextbezogene Klassifizierung, um die Genauigkeit zu verbessern.
Begrenzte Datenabdeckung
Viele Tools klassifizieren nur strukturierte Quellen oder eng begrenzte Repositories.
BigID klassifiziert strukturierte, unstrukturierte, semistrukturierte, Cloud-, SaaS-, On-Premise-, Datei-, Dokument-, Bild- und KI-verbundene Daten.
Kein Beziehungskontext
Die Daten werden isoliert betrachtet, ohne Berücksichtigung von Duplikation, Ähnlichkeit, Verwandtschaft, Abstammung oder Risiko.
BigID nutzt graphenbasierte Analysen, Fuzzy-Klassifizierung, Ähnlichkeitserkennung, Metadaten, Herkunftsinformationen und Eigentumskontexte.
Statische Klassifikatoren
Starre Klassifikatoren lassen sich nur schwer anpassen, erweitern oder auf unternehmensspezifische Datentypen ausrichten.
BigID bietet sofort einsatzbereite Klassifikatoren und flexible, kundenspezifische Klassifikatoren, die auf Vorschriften, Richtlinien, Geschäftsbedingungen und Risikomodelle abgestimmt sind.
Sichtbarkeit ohne Handlung
Die Ergebnisse der Klassifizierung beschränken sich oft auf Etiketten, Berichte oder Dashboards.
BigID verbindet Klassifizierung mit Behebung, Kennzeichnung, Zugriffsbeschränkung, Aufbewahrung, Löschung, Schwärzung, Richtliniendurchsetzung und Arbeitsabläufen.