Was ist Cloud-Datensicherheit?
Cloud-Datensicherheit umfasst das Erkennen, Klassifizieren, Überwachen, Verwalten und Schützen sensibler Daten in Cloud-, SaaS-, Hybrid- und KI-Umgebungen. Sie hilft Unternehmen zu verstehen, wo sensible Daten vorhanden sind, wer darauf zugreifen kann, wie sie verwendet werden und welche Risiken Handlungsbedarf erfordern.
Warum ist Datensicherheit in der Cloud wichtig?
Cloud-Datensicherheit ist wichtig, da sensible Daten über Cloud-Infrastrukturen, SaaS-Anwendungen, Datenplattformen, KI-Systeme und hybride Umgebungen verteilt sind. Ohne kontinuierliche Transparenz und Kontrolle können Unternehmen mit übermäßigem Zugriff, Datenverlust, Fehlkonfigurationen, Compliance-Lücken und unbefugter Nutzung konfrontiert werden.
Wie erkennt BigID sensible Cloud-Daten?
BigID erkennt und klassifiziert kontinuierlich sensible, regulierte, personenbezogene, vertrauliche und geschäftskritische Daten in strukturierten, unstrukturierten, Cloud-, SaaS-, Hybrid-, On-Premises- und KI-Umgebungen. Es fügt Kontextinformationen wie Eigentümer, Standort, Zugriff, Aktivität und geltende Richtlinien hinzu.
Welche Cloud-Umgebungen unterstützt BigID?
BigID unterstützt Datensicherheit über Cloud-Infrastrukturen, SaaS-Anwendungen, Data Warehouses, Datenbanken, Objektspeicher, Dateisysteme, Kollaborationsplattformen, Entwicklungsumgebungen, KI-Systeme und hybride oder Multi-Cloud-Datenlandschaften hinweg.
Wie reduziert BigID das Risiko von Cloud-Daten?
BigID reduziert das Risiko von Cloud-Daten durch die Kombination von Datensensibilität, Berechtigungen, Identität, Eigentumsverhältnissen, Aktivitäten, Standort und Geschäftskontext. Sicherheitsteams können kritische Schwachstellen priorisieren und Workflows initiieren, um Zugriffe einzuschränken, Fehlkonfigurationen zu beheben, Daten zu schützen, Eigentumsverhältnisse zuzuweisen und Richtlinien durchzusetzen.
Wie unterstützt BigID die KI-Sicherheit in Cloud-Umgebungen?
BigID hilft Organisationen dabei, KI-Assets zu entdecken, sensible Daten zu identifizieren, die von Modellen und Agenten verwendet werden, den KI-Zugriff Benutzern und nicht-menschlichen Identitäten zuzuordnen, die Datenexposition zu überwachen, KI-Risiken zu priorisieren und die Governance über KI-Anwendungen, Pipelines, Eingabeaufforderungen und Workflows hinweg durchzusetzen.